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Astrologie

Etwas, was die Menschen schon immer fasziniert hat ist die Sternenkunde. Die Sterne gibt es seit Menschengedenken. Die Astrologie mit ihren Tierkreiszeichen, ihren Gestirnen geben uns heute wichtige Hinweise über den Menschen, seinen Charakter, seine Eigenschaften.

Die Lehren, die zur Astrologie zählen sind jene, die einen gemeinsamen Anspruch haben, aus der Position der Himmelskörper Ereignisse vorherzusagen die auf der Erde eintreffen oder das Schicksal bzw. Persönlichkeitsmerkmale von Menschen zu erkennen. Eine entscheidende Bedeutung hierbei hat das Horoskop, die Tierkreiszeichen, die Aspekte der Himmelskörper, wie Sonne, Mond und Planeten und manchmal aus einzelne Fixsterne.

Eng verbunden mit der Astrologie ist die Astronomie, denn trotz der Trennung der beiden Bereiche ist die Grenze immer fließend.

Mit dem Stand der Gestirne (Astronomie) und mit dem vorhersehen von zukünftigen Ereignissen aus der Konstellation der Planeten und Sterne (Astrologie) beschäftigen sich die Menschen auf der ganzen Welt seit ca. 3000 v. Chr. ob in Ägypten, England, Mexiko oder China. Wozu Menschen schon vor ca. 4500 Jahren in Stande waren zeigt unter anderem das Weltkulturerbe Stonehenge. Durch die Ausrichtung dieser Steine konnten Sonnen- und Mondfinsternis vorhergesagt werden.

Nach Auffassung vieler Kirchenlehrer, die der Astrologie im frühen Christentum sehr negativ gegenüberstanden, widerspricht die Vorherbestimmung des Schicksals dem freien Willen, als unbedingte Voraussetzung für den christlichen Glauben. Andererseits wiederum wurde die Geburt Christi astrologisch angekündigt. Im Mittelalter sah die Kirche zeitweise in den astralen Mächten sogar den Todfeind des Glaubens.

Evangeline Adams (1865-1932), die sich 1900 in New York ansiedelte, ist es zu verdanken, dass die Astrologie, die fast in Vergessenheit geraten war, in der westlichen Welt wieder populär wurde. Denn nach einer Periode die vor allen durch den naturwissenschaftlichen Fortschritt geprägt war, änderte sich die allgemeine Auffassung. Evangeline Adams beriet damals viele Menschen als Astrologin, vor allem Millionäre wie z.B. J.P. Morgan, den Sänger Enrico oder den britischen König Edward VII. Dennoch wurde sie 1914 wegen Wahrsagerei angeklagt, wurde aber wieder freigesprochen.

Die Ansichten der Astrologen werden aus wissenschaftlicher Sicht den Para- oder Pseudowissenschaften zugeordnet bzw. der Esoterik.

Sie sollten einmal überprüfen mit Hilfe der Astrologie welchen Aszendenten Sie haben oder wo Ihr Mond steht. Das ist ein ausgezeichnetes Hilfsmittel sich besser zu orientieren.

Bei vielen Menschen erfüllt die Astrologie eine Bedürfnis nach dem Übernatürlichen, nach transzendenter oder metaphysischer Erklärung über zukünftige Ereignisse oder Befindlichkeiten. In Erwartung derartiger Aussagen erscheint jede naturwissenschaftliche Kritik belanglos. Das bezieht sich übrigens nicht nur auf die Astrologie sondern auf jedes Anschauungssystem das jenseits der bekannten realen Welt weitere Existenzen behauptet.

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