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Category: ErnährungInhalt abgleichen

Ernährung: Holzzeichen

Dem Element Holz sind der Wassermann und die Fische zugeordnet:

Die Farbe der charakteristischen Ernährung ist das Grün, also z. B. grünes Blattgemüse, Broccoli, etc. Frühlingsobst bekommt dem Holz-Typ besonders gut, auch Weizensprossen und Gerste. Ebenso stabilisieren frische Kräuter und auch Wildkräuter tun dem Element Holz sehr gut.

Unterstützend wirkt sauer eingelegtes Gemüse wie Mixed Pickles, Oliven und Sauerampfer. Fermentierte Milchprodukte wie Joghurt, Kefir, Sauermilch und saure Sahne sind besonders zu bevorzugen. Auch saures Obst , wie saures Apfelkompott, Sauerkirschen, Beeren, aber auch Pilze, besonders Shitake-Pilze sind in der Holz-Zeit besonders zu empfehlen. Hibiskus, Malve, Hagebutte oder Melisse sind sehr gut begleitende Teesorten.

Vorsicht ist bei Fleisch geboten, vor allen Dingen sollte gebratenes und frittiertes Fleisch, z. B. Fett-Fondue, gemieden werden. Bedingt darf Geflügel verwendet werden. Auch Eier und Käse sollten nicht übermäßig genossen werden. In Maßen dürfen Weizenbier, Prosecco und Weißwein getrunken werden.

Generell gilt, dass der Körper in der Holz-Zeit sehr empfindlich, gar überempfindlich gegenüber zu vielem und zu hastigem Essen und Fast Food ist. Auch Toxine und Zusatzstoffe bekommen in dieser Zeit besonders schlecht.

Die Psychocharakteristika der Wandlungsphase Holz:

Es ist die Energie die wir Kreativität nennen, Leichtigkeit, Unbeschwertheit und Sorglosigkeit, die aus der Hingabe an den inneren Schöpfungsplan entsteht. Es ist die Zeit des Verliebens, deshalb haben wir im Frühjahr die sogenannten Schmetterlinge im Bauch. Es ist die Zeit um neue Pläne zu schmieden und zu neuen Ufern aufzubrechen.

Bei angespannter Holz-Energie verliert der Mensch seine Kreativität und seinen Humor, reagiert bei Stress mit Angespanntheit und Überkontrolle. Das Feine und Spielerische der Holz-Energie geht dann verloren, das Holz wird hart und inflexibel.

Der Holz – Typ neigt zu Ärger, Zorn, Jähzorn und/oder Überreaktionen, bis hin zu allen Spielarten der Aggression. Die ausgeglichene Holz-Energie ist aber stark anpassungsfähig. Der Holz-Typ ist fähig, Dinge mit großer Begeisterung aufzunehmen, die förmlich zu spüren ist. Dabei legt er eine unglaubliche Spannkraft an den Tag, die durch große Beweglichkeit auch ungewöhnliche Wege gehen kann. Diese Spannkraft kann aber auch wieder zu Verspannungen führen, die ihn wieder unruhig und ungeduldig werden lassen.

Ernährung: Wasserzeichen

Dem Element Wasser sind der Skorpion und die Waage zugeordnet:

Die charakteristische Farbe der Ernährung ist die Farbe Blau-Schwarz. Wurzelgemüse, Winter- u. Trockenobst, Blaubeeren, schwarze Soja-Bohnen und Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen, Kichererbsen, alle Formen von Getreide und viele Eintöpfe sind für ihn wichtig. Sehr positiv spricht der Wasser-Typ auf Fisch, aber auch auf andere Meeresfrüchte wie Algen, etc. und Sojaprodukte an.

An Gewürzen liebt er Miso und Sojasauce, muss sich aber doch vor zu salzigen Speisen in acht nehmen. Zitrusfrüchte sind für ihn nur bedingt zu empfehlen, auch der vor der Mahlzeit eingenommene Salat ist nichts für ihn. Ebenso wenig Nachtschattengewächse wie Kartoffeln und vor allem auch keine tierischen Eiweiße. Der Bezug zu den Körperflüssigkeiten verbietet ihm auch entmineralisierende und Wasser bindende Getränke wie Kaffee und Alkohol. Er braucht eines: Wasser, gutes, reines und vitales Wasser.

Die Psychocharakteristika der Wandlungsphase Wasser:

Die Winterzeit entspricht der Zeit zwischen Tod und Wiedergeburt. Die ausgeglichene Wasser-Energie zeigt sich ehrlich, ernsthaft, vorsichtig, sensibel, bescheiden, sparsam, weise, ruhig, gelassen und heiter.

Das Übermaß an Wasser-Energie steigert sich in argwöhnisches, überspanntes, überkritisches, zynisches und sarkastisches Verhalten.

Ein Mangel an Wasser-Energie prägt die Verhaltensmuster scheu, ängstlich, lustlos, müde, abgeschlagen, kraftlos, verloren und willensschwach.

Da sich der Mensch zur Wasser-Zeit zurückzieht, sind Kommunikationsarmut, ja sogar Kommunikationsangst, zu erkennen. Es folgt die Existenzangst und die Lebensangst, die Angst vor allem. Hierdurch wird sich eine Neigung zur Kraftlosigkeit, aber auch zu Unsicherheit entwickeln, oder im Gegensatz dazu der Sarkasmus. Auf der anderen Seite aber ist der Wasser-Typ diszipliniert und in der Lage, seiner Umgebung durch seine innere Sicherheit und Festigkeit Rückhalt zu geben. Hierbei kann er sich auch in ausweglosen Situationen souverän verhalten. Er hat keine Probleme, Autorität zu erkennen und anzunehmen.

Ernährung: Metallzeichen

Die im Element Metall: Stier und Widder sollten sich folgendermaßen ernähren:

Die charakteristische Farbe hinsichtlich der Elemente ist weiß. Reis und Hafer sind hier die wichtigsten Grundnahrungsmittel. Zwiebeln, Lauch, Rettich, Kohlrabi, Schwarzwurzeln, Klettenwurzeln, etc. sind für ihn förderlich.

Gebackenes und Frittiertes sind für ihn positiv. Auch er ist eher kein ausgesprochener Rohköstler und sollte eher länger gekochtes essen.

Er liebt es gerne pikant mit Ingwer, Pfeffer, Knoblauch, Koriander, Senf und Kresse. Pfefferminz ist für ihn besonders hilfreich. An Alkohol ist besonders der Reiswein vorzuziehen. Er darf nur wenig Fleisch essen, aber wenn, dann sollte er hier Geflügel und Wild wählen.

Milchprodukte sind für ihn überhaupt nichts. Ebenso wie raffinierte Lebensmittel. Er braucht die Stimulation der Darm-Peristaltik und kann mit einem Weißmehlbrötchen nichts anfangen.

Die Psychocharakteristika dieser Wandlungsphasen Metall:

Den Metall-Typ zeichnet aus: Diszipliniertheit, Ordnung, Ruhe, Klarheit, Exaktheit, Methodik, Systematik und Standhaftigkeit.

Bei einer angespannten Metall-Energie verdichten sich die positiven Eigenschaften noch mehr und daraus resultieren folgende Eigenschaften: Dogmatisch, steif, kontrolliert, kritisch und rechthaberisch.

Ist diese Energie erschöpft, sind diese kleinlich, kleinkariert, formlos, unsicher und hoffnungslos. Der Metall-Typ neigt stark zur Verzweiflung, kann sich in die Trauer hineinsteigern und den Konflikt schon fast mit Pedanterie immer weiter vertiefen. Darüber kann er depressiv werden, sich in Selbstzweifeln zerfleischen, seine Ordnung verlieren und schließlich resignieren.

In der ausgeglichenen Metall-Energie ist der Metall-Typ sehr empfindsam, kann etwas wittern und erahnen, er kann aus dem Bauch heraus entscheiden. Da er in der Lage ist loszulassen, etwas umwandeln zu können und auch einfach mal etwas zulassen zu können, kann er sehr kreativ sein. Dabei kann er sich auch zu sehr verzetteln, denn es fehlt ihm zeitweise an Kontrolle und Übersicht.

Ernährung: Erdzeichen

Die im Element Erde: Zwilling und Krebs sollten sich folgendermaßen ernähren:

Die charakteristische Farbe des Elements Erde ist gelb. Labsal ist das gereifte Obst, wie alle Formen von Spätsommerobst – Pflaumen, Aprikosen, süße Äpfel, Birnen, Datteln, Feigen, etc.

Das Erdelement benötigt langgekochtes Gemüse oder geschmortes Gemüse z. B. in Form von Ratatouille aller Art. Zwiebeln, Kohl, Kürbis, Kastanien, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Karotten, Reis, Amarant, Gerste, Quinoa sind wichtig, begleitet von Nüssen und Samen, wie Mandeln, Sesam, Sonnenblumenkerne etc. Als Getreide ist besonders Hirse vorzuziehen. Der im Element Erde Lebende braucht regelmäßige Mahlzeiten, die auch gekocht sind. Er ist ganz klar kein Rohköstler.

Wichtig für den Erd-Typ ist auch der Nachtisch. Besonders positiv sind für ihn Kompotte aller Art. Denaturierter Zucker wie Kekse, Schokoriegel etc. sind für ihn Gift und echte Energiekiller. Stevia sollten als Zuckerersatz bevorzugt werden.

Obstsäfte und Gemüsesäfte sind sehr förderlich. Was Alkohol anbelangt bekommt ihm besonders das Malzbier.

Eiskalte Getränke und gar Speiseeis sind für ihn unverträglich, ebenso wie zu große aber auch zu häufige Mahlzeiten.

Die Psychocharakteristika des Elements Erde:

Hier wird die überschießende Energie des Feuer gesammelt, stabilisiert und zentriert. Die Psychoenergie ist eine ausgleichende Energie, die uns auf die stärker nach innen gehende Stimmung von Herbst und Winter vorbereitet.

Die Erde-Menschen sind erdverbunden, stabil, entspannt, sehr sozial eingestellt, sie agieren diplomatisch und rücksichtsvoll. Sie empfinden Mitleid, möchten mit anderen Menschen Kontakt schließen, sich mit ihnen im positiven Sinne konfrontieren, sich integrieren und die Wahrheit erkennen. Sie neigen dazu, die Gedanken wandern zu lassen. Hierüber kommen sie auch ins Grübeln, sind teilweise schwermütig und möchten das Geschehene analysieren.

In der angespannten Erd-Energie können sie festgefahren, ja schon statisch sein. Sorgenvoll nehmen sie die Umgebung wahr. Sie fühlen sich bedrängt und finden den Weg nicht, sind orientierungslos. Dabei zeigen sie ein labiles Verhalten, was das teilweise mangelnde Selbstwertgefühl bis zur Selbstzerstörung treiben kann. Unsicherheit und innere Leere machen sich breit.

Ernährung: Feuerzeichen

In der Wandlungsphase: Feuer, dem Löwen, der Jungfrau, dem Steinbock, dem Schützen zugeordnet, sollten sie sich folgendermaßen ernähren:

Die charakteristische Farbe der Ernährung ist rot, also alles Rote: rote Paprika, rot gereifte Erdbeeren etc.

Der Feuertyp ist besonders empfindlich gegenüber künstlich gereifter Nahrung, allem Denaturierten, wie z. B. Nahrungsmitteln aus der Mikrowelle, und Zerkochtem. Besonders bekömmlich ist eine gut gereifte Pampelmuse. Den Feuertyp unterstützen sämtliche Arten von Rohkost, Früchte, Salate, alle Südfrüchte, besonders Orange, Zitrone, Ananas, Banane, aber auch Roggen, Artischocke und rote Beete.

Bevorzugte Gewürze sind Rosmarin, Oregano und Thymian. Fleisch sollte er nur kurz gebraten essen. An alkoholischen Getränken sollte er vornehmlich Wermut und Altbier in Maßen genießen. Absolut schädlich sind für ihn tierische Fette, v. a. Schweinefette.

Besonders gut spricht er auf Mais und Blattgemüse, auf sonnengereiftes Obst, frische Salate, besonders Endivien und Radicchio an.

Er muss vorsichtig sein, dass er nicht überstimuliert, wie dies für den Feuertyp so charakteristisch wäre. Daher sollte er auch vorsichtig mit Alkohol, Kaffee und schwarzem Tee umgehen. Auch starke Gewürze wie Chili, Curry oder Paprika können ihn überdrehen.

Die Psychocharakteristika der im Element Feuer geborenen:

Im Sommer haben wir die Möglichkeit überschüssige Pfunde aus der Winterzeit zu verbrennen. Der Stoffwechsel ist hier auf Hochtouren. Deshalb sollten wir uns hier vermehrt aus dem Element Feuer ernähren. Denn wie schon gesagt, das Wesen des Lebens ist die Wandlung, die Bewegung, die Schwingung, der Rhythmus. Der Körper stellt sich im Sommer auf Feuer ein und ist deshalb in dieser Jahreszeit in der Lage schnell zu verdauen, unterstützen tun wir unseren Körper auf natürliche Art und Weise mit den o. g. Nahrungsmitteln. Denn zu dieser Zeit helfen diese Abzunehmen und nicht Zuzunehmen. Die Maßnahmen den Körper auf Null-Diät zu setzen versagen hier kläglich, denn eh man sich versieht, hat man die ungeliebten Pfunde wieder drauf. Dies liegt an falscher Ernährung, aber auch daran, dass man zu falscher Zeit die falschen Maßnahmen einleitet.

Er ist ständig in Bewegung, hat Schlafstörungen, ist überaktiv, er verliert die Freude und Harmonie, redet ständig und ist deutlich überdreht, was sich z. B. in einem überdrehten Lachen äußert. Er fängt an, die anderen zu nerven und leidet darunter. Wie in einem Teufelskreis gefangen bemüht er sich noch mehr, sucht nach intensiveren Kontakten und wird schließlich depressiv.

Die Feuertypen sind psychocharakteristisch kontaktfreudig, spontan und fröhlich. Freude, Lachen und Harmonie sind für ihn charakteristisch. Er redet gerne und viel, und er hat keine Probleme damit sich zu offenbaren. Er tut dies nicht, weil er anderen auf die Nerven gehen will, sondern weil ihm die anderen wichtig sind und er sich mitteilen möchte, sich aber auch selbst finden möchte, um mit seiner Identität eins zu werden. Er braucht den Kontakt zu anderen. Einsamkeit oder das Gefühl, nicht dazuzugehören, kann er nicht ertragen.

Seine Mitmenschen kann er oft nerven, aber seine offene, liebevolle, freudige und humorige Art ist unwiderstehlich.

Wird die Hitze zu stark, geht alles an Energie nach außen. Seine Energie verpufft, er wird gestreßt, nervös und - Für ihn eine soziale Katastrophe.

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